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D A S -- P R O J E K T
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2009
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V O R H E R - DAS ERGEBNIS - N A C H H E R
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24.10.07
Schleifen, Schruppen, Flexen, Durchhalten
Mit
Elan und den entsprechenden Maschinen gingen die Junioren gleich daran,
den Torso und den Motor vom alten Lack zu befreien – selbstverständlich
unter Berücksichtigungen aller Sicherheitsmaßnahmen, die bei der Bedienung
von Winkelschleifer und Bohrmaschine zu beherzigen sind. Die couragierte
Geschäftsführerin Selina meinte, dass gerade die kleinen Ecken viel Zeit
und Geduld in Anspruch nehmen und Zeit ja ausreichend vorhanden sei.
Ähnlich positiv sehen Martin und Niklas die Bewältigung ihrer Aufgabe, die
sie in den nächsten zwei Wochen mit viel Freude angehen werden. David,
Florian und Dennis entfernten zeitgleich einen der beiden Achsschenkel
unddie Abdichtung zum Getriebe. Später wird das Team die Dichtungen und
Bremsbeläge erneuern, die sich in den Achsschenkeln befinden. Aber zuvor
muss erst einmal das Spezialwerkzeug aufgetrieben werden.
„Das
schaffen wir schon, Organisation ist eine unserer leichtesten Übungen“,
scherzte Jan.
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10.10.07
Das Herz schlägt bald wieder
Der passionierte Porsche-Schlepper-Restaurator, Karl-Heinz Schleier, war
dankenswerterweise am Mittwoch aus Krefeld angereist, um das
Porsche-Junior-Team beim Zusammenbau des Motors fachkundig zu
unterstützen.
Die Montage ging mit Initiative von Karl-Heinz Schleier zügig voran, doch
gab es auch einige technische Probleme, welche aber kurzerhand vom den
Teammitgliedern und Kurt Lamers behoben werden konnten.
Insbesondere wurde im Zuge der Arbeiten festgestellt, dass ein Zahn des
Nockenwellenrades abgebrochen war. Dieser Umstand dämpfte die Stimmung des
taffen Teams aber nur vorübergehend. „Es geht halt nicht immer so glatt,
wie man es gerne möchte“, tröstete die Geschäftsführerin Selina ihre
männlichen Mitstreiter.
Vom Vorsitzenden des Porsche-Diesel-Stammtisches Niederrhein, Karl-Heinz
Grins, wurde dann schnell das benötigte Ersatzteil herbeigezaubert und so
konnten trotz einiger Hindernisse die Arbeiten Hand in Hand weitergeführt
werden.
Die Reglerfeder vom Gasgestänge war ebenfalls beschädigt und mussten
ausgetauscht werden. Florian und Martin befreiten inzwischen den Motor von
alten Dichtungsresten, während Werkstattleiter David dem Porschefachmann
beim Einbau des neuen Kolbens und des Zylinderkopfes assistierte.
Die Lager der Kurbelwelle sind noch in einem überraschend guten Zustand,
so dass nur die Simmerringe der Kurbelwelle vorne und hinten erneuert
werden mussten. Auch neue Ventile bekam der Junior, so dass der Motor sich
bald in einem komplett neuwertigen Zustand befindet. Für eine glanzvolle
Optik am Motor sorgen die frisch verchromten Stößelrohre und Federn.
Die gesamte Montage wurde mit original Porsche-Werkzeugen bewerkstelligt,
die der Motorspezialist Karl-Heinz Schleier mitgebracht hatte und
obendrein bekamen die Porsche-Junioren die Glühkerze für ihren Junior von
ihm geschenkt.
Das ist ein schönes und wichtiges Andenken an einen lehrreichen Tag.
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19.09.07
Motor zieht in Winterwerkstatt ein
Wir denken an die kalten Wintertage!
Deshalb wurde kurzerhand die Garage der Familie Bohnes umfunktioniert,
eine von Kurt Lamers gefertigte Werkbank aufgestellt und alle
beweglichen Teile dorthin transportiert. Auch der Transport des Motors
stellte für das Porsche-Junior-Team kein Problem dar. Mit Gurten
wurde das Herz des kleinen Treckers an den hauseigenen Frontlader
gehängt, den unser Werkstattleiter David routiniert bediente.
Vorsichtig legte er den Motor zur weiteren Bearbeitung auf der neuen
Werkbank ab. Die dadurch eingesparte Muskelkraft konnte das quirlige
Team zum Lösen des Bremsgestänges einsetzten und den
Überrollbügel zerlegen
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07.09.07
Strahlendes Porsche Junior Team Hünxe
Die
Geschäftsführerin des Porsche-Junior-Teams Hünxe, Selina
Busch, hatte den Kontakt zu dem 1997 in Hünxe gegründeten
Entsorgungsunternehmen Blumenroth hergestellt. Der Gesellschafter,
Lothar Blumenroth, informierte sich bereits am 29.8. vor Ort über
das Porsche-Junior-Projekt der Gesamtschule Hünxe und sah den
eifrigen Schülern bei der Arbeit zu.
Stark beeindruckt von deren Tatendrang war er sofort entschlossen, dem
Team beim Sandstrahlen und Lackieren der einzelnen Teile zur Seite zu
stehen.
Schnell wurden Felgen, Kotflügel, Haube und Ackerschiene für
den industriellen Prozess vorbereitet und kurzerhand auf den
Anhänger geladen. So ging der Treck am Mittwoch Richtung
Gewerbegebiet Bucholtwelmen West.
Zunächst erkundeten die Schüler der Gesamtschule Hünxe
das mehrere Hektar große Betriebsgelände des zertifizierten
Entsorgungsfachbetriebs, besichtigten die betriebseigene Anlage zur
Rückgewinnung von Wertstoffen, den Anlagen- und Stahlbau für
die Entsorgungsbranche und das Container Equipment.
Währenddessen übernahm einer der 30 Mitarbeiter das Abdampfen
der fettigen und öligen Metallteile aus Sicherheitsgründen
selbst. Denn mit 100 Grad und 100 bar musss man umgehen können.
Das Sandstrahlen durften die Junioren selbst übernehmen,
allerdings nicht ohne die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften .
Die Crew musste einen speziellen Strahlhelm, eine Lederschutzweste und Strahlerhandschuhe anlegen.
Mit Druckluft wurde das Strahlmittel Silicus (pulverförmige
Kohlebestandteile) mit einem Sandstrahlgerät auf die zu
bearbeitenden Teile geblasen. Stück für Stück wich der
jahrzehnte alte Lack. Wie Astronauten gekleidet gingen die Junioren
daran, die Teile ihres Treckers in den Urzustand zu versetzen. Denn
schließlich sollte die Oberflächenbehandlung fachgerecht und
gründlich erfolgen, um einen haftfähigen Untergrund bei den
alten Treckerteilen zu erreichen.
Offensichtlich war Lothar Blumenroth mit der Leistung des Porsche
Junior-Teams zufrieden: „Wenn ich Sandstrahler brauche, wende ich
mich an die Gesamtschule-Hünxe.“
Zeitgleich erledigten der Werkstattleiter David Bohnes und Internetreferent Jan Rusch
unter Anleitung von Kurt Lamers wichtige Arbeiten am Motor des Porsche-Junior.
In der nächsten Woche wird das Porsche-Junior-Team seine
Vorarbeiten für den Lakierungsprozess bei der Firma Blumenroth
fortsetzen.
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29.08.2007
Stück für Stück zum Treckerglück!
Das Zerlegen ging Stückchen für Stückchen am heutigen Tage weiter.
Unglaublich viele Einzelteile!
Wir haben das Lenkgetriebe abgebaut und Teile zum Sandstrahlen vorbereitet.
Rückleuchten und Positionsleuchten haben wir von den
Kotflügeln montiert, Ackerschiene, vorderes Zugmaul und
Vorderachse abgebaut. Dann wurde der Motor abgeflanscht. Gut, dass wir
unseren Hubwagen haben. Der leistete mal wieder tolle Dienste und
ermöglichte echte Maßarbeit beim Rausziehen der Welle. Die
Schwungscheibe wurde mit vereinten Kräften abgebaut und die
Kupplung ausgebaut, um die Kurbelwellendichtung erneuern zu können.
Unser Kolben hat ein Problem. Der oberste von vier Kolbenringen ist
ausgeleiert. Hier müssen wir was unternehmen. Er sorgt dafür,
dass der Kompressionsdruck nicht nach unten ins
Kurbelwellengehäuse gelangt. So läuft der Motor nicht lange.
Viele andere Teile müssen noch sehr gründlich gereinigt
werden. Heute wurden erste Filmszenen von der Arbeit unseres Teams
gedreht.
Einfach toll geworden!
Damit kann das Porsche-Junior-Team den Ludolfs Konkurrenz machen. Hah, Hah!
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06.08.07
Wir kriegen ihn schon klein!
Zunächst haben wir
unseren Junior erst mal idiotensicher aufgebockt und mit dicken
Holzklötzen unterlegt, damit niemandem die ca. 800kg des Torsos
auf den kleinen Zeh fallen können. Sicherheit wird
schließlich bei uns Gesamtschülern immer groß
geschrieben!
Unser neuer Hubwagen leistete uns dabei gute Dienste.
Wir haben den Tank abgebaut und das Armaturenblech losgeschraubt.
Dabei hatten Nicklas und Florian ihre Qualitäten entdeckt. War gar
nicht so einfach. Mit dem Staubsauger haben wir den 46 Jahre alten
Dreck von den Kühlrippen geholt. Es gibt sicher interessantere
Aufgaben aber was sein muss, muss sein.
Mit Herrn Lamers zusammen baute David den Zylinderkopf auseinander und
reinigte ihn. Unbedingt brauchen wir breitere Kolbenringe oder einen
neuen Kolben.
Die alten Reifen hat Frau Zimmer fotografiert. Die stellen wir bei Ebay
ein. Vielleicht gibt es dafür ja noch ein paar Euro!
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31.07.07
Mal eben den Öldruck messen....und schwuuup war Junior zerlegt
Eigentlich wollte sich
das Porsche Junior Team Hünxe in den Ferien nur treffen, um den
Öl- und den Kompressionsdruck an ihrem Junior zu messen. Das
sollte zeigen, wie es um den kleinen Oldtimer steht. Durch die
Glühkerzenöffnung nahm Niklas die Messung vor mit dem
Kompressionsdruckmesser, den der Stammtisch Niederrhein kurzfristig zur
Verfügung gestellt hatte. Das Ergebnis: 21 bar, nicht wirklich gut
für einen Einzylinder, aber es gibt schlechtere Werte. Mancher
Treckerfreund wäre froh, wenn sein Schlepper einen solchen
Kompressionsdruck hätte.
Auch der Öldruck, als wichtiges Maß für den Zustand des
Motors, war mit 5,5 bar durchaus im Rahmen.
Motiviert durch die guten Nachrichten war das Porsche-Junior-Team nicht
mehr zu halten und begann kurzerhand Sitz, Lampenhalter, Trittbleche,
Überrollbügel, Haube und Lüftungsverkleidung
ab zu schrauben.
Dann wurde Junior aufgebockt und die Hinterräder
gelöst. Dazu war für die Junioren ein großer
Kraftaufwand nötig, trotz Radmutternschlüssel aus dem
Sortiment des Werkstattleiters David Bohnes. Mit einer Einwegspritze
brachte Jan etwas Diesel auf die sehr fest sitzenden Schrauben auf und
erleichterte so seiner Mannschaft die Arbeit.
Abwechselnd setzten Niklas, Florian und Dennis ihre Kraft ein, um die schweren Räder zu lösen.
Auch die Demontage der Kotflügel und der Halter des
Überrollbügels gingen Hand in Hand. Innerhalb von vier
Stunden waren schon viele Teile vom kleinen Trecker demontiert.
"Ein tolles Team",
nannte Kurt Lamers die gut gelaunten Schüler der Gesamtschule
Hünxe, denen er auch an diesem Tage über die Schultern
schaute und geduldig mit Rat und Tat dem quirligen Team zur Seite
stand. Augenzwinkernd bemerkt er, dass der Zusammenbau wohl etwas
länger dauern wird als die Demontage.
Aber das kann den Elan des zielstrebigen Porsche-Junior-Teams nicht bremsen,
denn schließlich werden die Restaurationsarbeiten die Highlights des neuen Schuljahres!
Die sieben sind sich auch hier einig: Wir schaffen das!
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Bisheriger und weiterer Ablauf für PJTH
Der Junior unser
wunderschönes Restaurationsobjekt wurde bei einer Familie in der
Nähe von Osnabrück gekauft.
Nachdem wir unsere Schülerfirma gegründet haben kamen die
ersten Ideen, eine Homepage gründen, Spenden Sammeln usw..
Es ging los. Frau Zimmer
fing an die HP einzurichten, was ihr ja auch gut gelungen ist, das
Forum wurde gestaltet. Nachdem haben wir dann Spendendosen geordert und
beklebt, damit wir auch Spenden sammeln konnten und können. Am 06
06.07 fuhren wir zum Sitz des Porsche-Diesel Stammtischs
Niederrhein um dort Fotos von unserem Junior mit uns zu machen. Das
einfache herumlaufen mit der Spendendose brachte natürlich nicht
so viel, dass unser Vorhaben damit komplett bezahlbar ist, also wurden
Betriebe und Parteien in Hünxe und näheren Umgebung
angeschrieben und der Schaukasten am Hünxer Marktplatz
bestückt, von ihnen bekamen wir wenn wir was bekamen Geldspenden
oder ihre Mitarbeit zugesagt. Um unser Projekt noch ein wenig mehr in
die Öffentlichkeit zu ziehen haben wir Visitenkarten und Flyer
gedruckt bekommen. Natürlich haben wir auch Porsche-Diesel
Ersatzteillager und auch andere Traktor Ersatzteillager angeschrieben ,
die unser Projekt bis jetzt meist Materiell bestückten, aus den
Niederlanden kam zum Beispiel eine neue Sitzfeder mit Bolzen und aus
Frankershausen ein Sitzkissen, dies sind aber wie gesagt nur Beispiele!
Unsere HP hatte nach wenigen Wochen schon fast 3000 Besucher und viele
Einträge ins Gästebuch. Auf einen waren wir besonders Stolz,
es war ein Beitrag von den Ludolfs, sie fanden unser Projekt klasse! Am
22.07.07 ging es dann nach Rees zum Treckertreffen, das Team in den
Autos der Projektleiter und der Junior auf dem Tieflader der von dem
großen MAN von Herrn Lamers (Oldtimerfreund) gezogen wurde.
Auf dem Treckertreff dem wir übrigens nach einer Einladung der
Stadt Rees folgten bauten wir einen kleinen Stand zur Info auf.
Wie es nach den Sommerferien weiter geht:
Als erste wird der
Junior auf den Hof der Familie Bohnes in Hünxe gebracht,
samt allen Teilen die schon angekommen sind.
Danach werden erste Lagepläne geschmiedet. Wir werden die Demontage besprechen.
Dann werden wir beginnen unseren kleinen zu demontieren, zuerst die
großen Teile ab, Motorhaube, Kotflügel,
Überrollbügel, Sitzschale usw.. In den Tagen darauf
müssen auch die kleinen Teile von ihrer Stelle weichen.
Später wird er dann aufgebockt und die Felgen kommen ab, die
alten Reifen kommen dann auch sofort herunter.
Dann wird er mit dem Hochdruckreiniger abgespritzt und gewaschen. Im
Anschlussfangen wir an ihn mit Drahtbürste, Schwingschleifer und
der Topfbürste zu entlacken., bzw. die Groben Teile zu
Sandstrahlen. Vorm entlacken werden die Beulen natürlich noch grob
rausgeschlagen.
Nach dem entlacken und sandstrahlen werden wir die Kratzer,
Roststellen, kleine Beulen und Löcher spachteln. Dann geht’s
zum Lackierer der die Teile erst mit einem „Füller“
grundieren sollte und dann mit Kaminrot (RAL 3002) oder Hellelfenbein
(1014) lackieren wird.
Danach werde ich eine Liste erstellen, was wir noch alles benötigen und die Teile noch bestellen.
Dann werden die lackierten Teile wieder zusammengebaut, die Reifen
aufgezogen und die Kabel für die Elektrik verlegt, dann werden die
Schalter auf dem Armaturbrett befestigt und angeschlossen. Die Bremsen
werden eingestellt und das Gas reguliert.
Später werden dann noch diverse Kleinteile wie z.B. Schriftzüge oder Baumusterschilder befestigt.
Und dann – Diesel in den Tank, ab zum TÜV und danach zum Straßenverkehrsamt -FERTIG!!
David Bohnes
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Das ist unser JUNIOR am 24.05.2007
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Unser Porsche – Diesel Junior
Zur Anschaffung:
Wir kauften den Junior
bei einer Familie in Recke, wo er jahrelang herum stand und vorher nur
wegen der Melkmaschine gebraucht wurde. Herr Müller und Herr
Lamers holten ihn dort ab.
Zum Technischen:
Es ist ein Porsche – Diesel Junior Traktor,
er ist ein Ein-Zylinder und hat 15 PS. Er wurde 1961 gebaut. Er ist ein
Modell der Serie 109 als kurze Ausführung.
Er ist mit dem Junior
üblichen ZF-Getriebe ausgestattet. Außerdem besitzt er einen
Überrollbügel, der aber heute nur noch für die
Landwirtschaft wichtig ist, damit die Traktoren, wenn sie auf dem Acker
fahren und umstürzen, den Fahrer nicht erdrücken. Sein
jetziger Zustand ist eigentlich für einen 46 Jahre alten Trecker
gut, er rostet nur an den üblichen Schleifstellen wie Bremspedal,
Trittbleche usw., natürlich entstanden auch Beulen und der Lack
wurde matter und dunkler, die ersten Kratzer kamen auch. Dieser
Schlepper hat keine Hydraulik, um Geräte wie einen Pflug
auszuheben, sondern nur eine starre Ackerschiene, wo man z.B. den Pflug
mit Hand ausheben muss. Unser Junior hat
vorn und hinten eine Zapfwelle (vorne, um ein Mähwerk anzubauen
und hinten für diverse Dungstreuer oder ähnliches). Ein
Zugmaul ist ebenfalls hinten und vorne vorhanden (dies ist aber bei
Porsche – Diesel Traktoren so üblich).
Die Blechteile wie Motorhaube und Kotflügel sind bis auf ein paar
Beulen noch in Ordnung. Auch der Motor ist ok. Die Elektrik
funktioniert fast nicht mehr (bis auf den Anlasser).
Der Anlasserschalter war bei Abholung nicht mehr vorhanden, so
musste erst Mal ein neuer Anlasserschalter eingebaut werden. Er springt
nun gut an.
Die Achsen haben kein Spiel, was schon mal von Vorteil ist. Die Reifen
sind schon sehr sehr abgenutzt. Die Schriftzüge auf der Haube sind
noch original (zwar als Aufkleber aber original).
Im Allgemeinen
können wir von Glück reden, dass wir noch so einen
schönen, für sein Alter guten und unrestaurierten
Porsche-Diesel Junior bekommen haben.
David Bohnes
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| Und so klingt der Porsche....Danke an Herrn Grins |
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Copyright © Porsche Junior Projekt GS Hünxe 2007 |
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